| Museum „Luthers Sterbehaus“ |
Martin Luther hatte lebenslang enge Kontakte zur Grafschaft Mansfeld. Er reiste mehrfach in seine Geburtsstadt Eisleben, um in die Geschicke der Stadt einzugreifen. Auf seiner letzten Reise, die der Versöhnung der zerstrittenen Landesherren diente, starb der Reformator am 18. Februar 1546 dort.
Oberhalb des Eisleber Marktes befindet sich das Museum, das heute der Ort des Gedenkens an Luthers Tod ist. Seit 1726 gilt das Gebäude als Luthers Sterbehaus. 1863 kaufte der preußische Fiskus deshalb das Haus und richtete dort eine Gedenkstätte ein. Im Zentrum stehen seitdem die in den Sterbeberichten genannten Räume: das Verhandlungszimmer, die Schlafkammer und der Sterberaum. Derzeit ist das Haus geschlossen, das Gebäude wird saniert und zu einem Museumsquartier erweitert. Im Januar 2013 öffnet das umgestaltete Museum wieder seine Pforten. |

Martin Luther hatte lebenslang enge Kontakte zur Grafschaft Mansfeld. Er reiste mehrfach in seine Geburtsstadt Eisleben, um in die Geschicke der Stadt einzugreifen. Auf seiner letzten Reise, die der Versöhnung der zerstrittenen Landesherren diente, starb der Reformator am 18. Februar 1546 dort.