Neuigkeiten


Ludwig Rabus, Die Leipziger Disputation, kolorierter Holzschnitt, 1557, Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt
10.12.2019
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Die unglückliche Vermittlung. Karl von Miltitz zwischen Papst und Luther

Luther 1519
Kapelle im Augusteum | Wittenberg

Der sächsische Adlige und studierte Jurist Karl von Miltitz (1490-1529) hatte es zum Diplomaten der Kurie geschafft. In dieser Funktion wurde er 1519 zu Friedrich dem Weisen geschickt, um ihm die Goldene Rose zu überreichen. Der sächsische Kurfürst sollte dadurch zugleich für eine Politik gegen Luther gewonnen werden. Doch schon dieses Anliegen konnte Miltitz nicht erreichen. Aus freien Stücken verhandelte er deshalb mit Luther selbst, um ihn zum Schweigen zu bringen.


Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.V.
02.11.2019
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Lutherstudientage zu den drei Hauptschriften von 1520

Kooperationsveranstaltung gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt e.V.

Drei Jahre nach seinem mutigen Anfang von 1517 geht Luther mit drei Programmschriftenan die Öffentlichkeit, die bis heute evangelisches Leben und Glauben prägen. „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ erzählt vom Glauben als einer Hochzeit zwischen Christus und der Seele und lobt die evangelische Verantwortung. Die Adelsschrift wendet sich an die politischen Machthaber und sagt zugleich, dass alle Menschen vor Gott gleichen Rang haben.


Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.V.
01.11.2019
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Lutherstudientage zu den drei Hauptschriften von 1520

Kooperationsveranstaltung gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt e.V.

Drei Jahre nach seinem mutigen Anfang von 1517 geht Luther mit drei Programmschriftenan die Öffentlichkeit, die bis heute evangelisches Leben und Glauben prägen. „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ erzählt vom Glauben als einer Hochzeit zwischen Christus und der Seele und lobt die evangelische Verantwortung. Die Adelsschrift wendet sich an die politischen Machthaber und sagt zugleich, dass alle Menschen vor Gott gleichen Rang haben.


Wittenberger Erlebnisnacht 2019
17.08.2019
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Wittenberger Erlebnisnacht

Kooperationsveranstaltung mit der Marketing GmbH Wittenberg

Es ist eine Nacht besonderer Kunst- und Kulturerlebnisse, die unbekannte und bekannte Orte in ein neues Licht taucht. Geheimnisvolles und Interessantes kann in den Museen, Kirchen sowie Galerien und Ausstellungen der Lutherstadt Wittenberg neu entdeckt werden.


Werbeplakat zur Sonderausstellung
23.07.2019
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Maria in der Götzenkammer. Zum Umgang mit vorreformatorischer Bildkultur im Luthertum

Verehrt. Geliebt. Vergessen. Maria zwischen den Konfessionen.
Lutherhaus | Lutherstadt Wittenberg

Entgegen der populären Auffassung eines bilderarmen, ja bilderfeindlichen Protestantismus sieht sich die kulturhistorische Forschung mit der Tatsache konfrontiert, dass sich im deutschen Sprachraum gerade in lutherischen Gebieten bis gegenwärtig mehr Artefakte spätmittelalterlicher Kirchenausstattungen erhalten haben, als in katholischen Territorien.


Werbeplakat zur Sonderausstellung
25.06.2019
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Marianische Wallfahrten und Gnadenorte um 1500 in der Region Wittenberg und im Kurfürstentum Sachsen

Verehrt. Geliebt. Vergessen. Maria zwischen den Konfessionen.
Lutherhaus | Lutherstadt Wittenberg

Die Jahrzehnte vor der Reformation waren von einer intensiven Frömmigkeit geprägt – das haben wir inzwischen gelernt. Dazu gehörten auch verschiedene Formen des Herumreisens und der kollektiven Mobilität, die wir heute unter dem Begriff „Wallfahrt“ zusammenfassen. Häufig ging es dabei um Orte, die mit der Gottesmutter in Verbindung standen, heute aber aus dem kollektiven Gedächtnis und auch häufig aus der Landschaft verschwunden sind.


Werbeplakat zur Sonderausstellung
21.05.2019
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Marienbilder im Mittelalter. Bedeutungswandel im Laufe der Zeiten

Verehrt. Geliebt. Vergessen. Maria zwischen den Konfessionen.
Lutherhaus | Lutherstadt Wittenberg

Die Gottesmutter gehört zu den mit Abstand beliebtesten Heiligen des Mittelalters. Obwohl sich textliche Belege zu ihrem Leben eher im Bereich der Legende bewegen, hat sich seit spätantiker Zeit doch eine enorme Vielfalt von Darstellungstypen entwickelt. Der Vortrag verfolgt die Entstehung und Wandlung dieser Bildtypen durch die Jahrhunderte bis zur Einführung der Reformation.

Referent: Dr. Jan Friedrich Richter (Berlin)

Der Eintritt ist frei!


Werbeplakat zur Sonderausstellung
16.04.2019
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Marienfiguren in protestantischem Gebrauch

Verehrt. Geliebt. Vergessen. Maria zwischen den Konfessionen.
Kapelle im Augusteum | Wittenberg

Im Gegensatz zu geläufigen Vorstellungen wurden vorreformatorische Marienbilder in lutherisch genutzten Kirchenräumen meist an ihrem Standort belassen, erfuhren Marienretabel weiterhin Nutzung, mitunter sogar neue Inszenierung und Inanspruchnahme. Umfang, Art, Intention und administrative Rahmenbedingungen derartigen Umgangs mit Marienbildern in protestantischen Territorien werden vorgestellt und analysiert.

Referent: PD Dr. Arwed Arnulf


Werbeplakat zur Sonderausstellung
13.04.2019
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Eröffnung der neuen Sonderausstellung

Verehrt. Geliebt. Vergessen. Maria zwischen den Konfessionen.
Augusteum | Wittenberg

Königin des Himmels oder Magd des Herrn – Maria trennt und verbindet die Konfessionen. Doch wie kam es zu der unterschiedlichen Sichtweise auf die Mutter Gottes?


Werbeplakat zur Sonderausstellung
13.04.2019
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Himmelskönigin, Göttin oder demütige Dienerin?

Verehrt. Geliebt. Vergessen. Maria zwischen den Konfessionen.
Lutherhaus | Lutherstadt Wittenberg

Himmelskönigin, Göttin oder demütige Dienerin? Der fromme Streit um Maria zwischen Luther und seinen Gegnern


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