Sonderausstellungen

01. Oktober 2020 bis 31. Oktober 2022
Luthers Sterbehaus | Lutherstadt Eisleben

Raus mit der Sprache!

Die Sprache Martin Luthers hat die Welt bewegt: Seine und unsere heutige Sprache werden in unserer Mitmachausstellung „Raus mit der Sprache!“ in Eisleben erfahrbar – experimentell, interaktiv und spielerisch!

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20. August 2021 bis 20. Februar 2022
Augusteum | Lutherstadt Wittenberg

Pest. Eine Seuche verändert die Welt

Kaum eine Krankheit hat bis heute solche Spuren in der abendländischen Kultur hinterlassen und das kulturelle Gedächtnis Europas so tief geprägt wie die Pest. In der neuen Sonderausstellung gehen wir der Pest auf den Grund.

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ab Klasse 9 (ab 15 Jahre)

Neben den Angeboten für Kindergartenkinder und niedrigere Klassenstufen gibt es auch jede Menge für bereits ältere Schüler und Schülerinnen sowie für Erwachsene zu entdecken - ganz unabhängig vom Schulwesen.

Mit Wasserfarben gemalte Streifen, von oben nach unten, in Regenbogenfarben.

Ein philosophischer Exkurs in die Welt der Toleranz

Luthers Geburtshaus. War die Reformationszeit die Geburtsstunde der Toleranz? Wo beginnt eigentlich Toleranz und wo sind ihre Grenzen? Und wie steht es um die eigene Toleranz? Wir stellen Martin Luthers Aussagen heutigen gegenüber und vergleichen deren tolerante bzw. intolerante Haltung.

Eine Sanduhr (mit blauem Sand), die abläuft. Steht schräg auf vielen kleinen Steinen.

Collage des Lebens

Luthers Sterbehaus. Luthers Leben soll Quelle der Inspiration für eine eigene autobiografische Collage sein. Anknüpfend an die Tapisserie in Luthers Sterbehaus werden Etappen aus Luthers Leben in einzelnen Textpassagen vorgestellt und gefragt: Wie würde Luther heute auf sein Leben zurückblicken? Wie blicken wir auf unser Leben zurück?

dunkler Hintergrund, kleine rechteckige Leinwand - darauf ruht ein Pinsel

Wer's glaubt, wird selig!

Luthers Sterbehaus. Um Martin Luther, seine Zeit und die damalige Kunst zu verstehen, braucht man ein Grundverständnis der christlichen Mythologie. Wir betrachten Darstellungen des Todes und des „Jüngsten Gerichtes“ in faszinierenden Gemälden und Grafiken des 16. Jahrhunderts und entwickeln daraus eine ganz eigene moderne Kunst.